Veranstaltungen

Veranstaltungen im Vorfeld der angestrebten Wiedereröffnung der Löwen-Lichtspiele Kenzingen als "Kino und mehr"

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Filmveranstaltungen sind gefördert von

 



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Archiv - vergangene Veranstaltungen

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Berichterstattung zum Weltfrauentag

Samstag, 8. März 2025


Anlässlich des Weltfrauentags lud der Verein „Kultur in Kenzingen – Kino und mehr e.V.“ am 8. März 2025 in die Aula des Gymnasiums Kenzingen zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Frauen unterstützen Frauen“ ein. Der Abend begann mit einer Begrüßung durch Katharina Mai vom Verein, gefolgt von einem Vortrag von Susanne Dorer und Sigrid Leder-Zuther, die den Verein „Zarok (kurdisch für Kinder) e.V.“ vorstellten.

Sie berichteten über die Gründung des Vereins vor 10 Jahren in Kenzingen, wo die spontane Hilfe mit Hilfstransporten für nordirakische Flüchtlingslager begann und ihre kontinuierliche Unterstützung für Bildungsprojekte in der Autonomen Region Kurdistan. Besonders hervorgehoben wurden das Konzept der sogenannten PopUpSchulen, bei dem die LehrerInnen mit ihren Unterrichtsmaterialien in die Flüchtlingslager gehen, und das Girls and Women Empowerment Center, das Alphabetisierungskurse, Englischunterricht und Gesundheitskurse für geflüchtete Frauen und Mädchen anbietet. Durch diese Bildungsangebote erhalten Frauen und Mädchen eine Perspektive und die Möglichkeit, ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.

Während der Pause konnten sich die Gäste bei Fingerfood stärken, das von lokalen Köchinnen und Köchen mit kurdischen, syrischen und iranischen Einflüssen zubereitet wurde. Die Verpflegung wurde von der Integrationsbeauftragten Renate Günther-Bächle und dem Netzwerk Integration organisiert. Sie hat die Köchinnen und Köche um ihre Unterstützung gebeten und so zu einem gelungenen kulinarischen Angebot beigetragen. Die Pause bot zudem eine ideale Gelegenheit für anregende Gespräche und einen intensiven Austausch zwischen den Teilnehmenden.

Anschließend stellte Nina Alff die internationale Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit vor. Sie erklärte, wie Oikocredit mit ethischen Geldanlagen lokale Partnerorganisationen in den Bereichen inklusive Finanzwirtschaft, Landwirtschaft und erneuerbare Energien finanziert, um wirtschaftlich benachteiligte Menschen zu unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Frauen, da deren wirtschaftliche Stärkung sich positiv auf ganze Gemeinschaften auswirkt. Investitionen sollten mehr bieten als nur finanzielle Erträge: mit einer Geldanlage bei Oikocredit werden lokale Organisationen in Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika und der Karibik unterstützt, die sich für soziale Belange einsetzen – von sauberer Energie bis hin zur Unterstützung kleiner Unternehmen. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie gezielte Unterstützung Frauen stärkt und somit nachhaltige Entwicklung fördert. Die Teilnehmenden nahmen nicht nur wertvolle Impulse mit, sondern konnten sich auch aktiv über Möglichkeiten der Unterstützung austauschen.


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Sonntag, 24. November 2024, 17 Uhr

NOKAN - DIE KUNST DES AUSKLANGS

Ein ergreifendes Melodram von Yojiro Takita

Japan 2008 * 131 Minuten

 

Tiefbewegend, humorvoll und von vier unvergesslichen Gesichtern hinreissend gespielt - Yojiro Takitas meisterhaft musikdurchwehtes Melodram über die Macht der Liebe, die Kraft der Familie, Hoffnung, Versöhnung und die Kunst des Abschiednehmens.

 

Pechvogel Daigo hat seine Stelle als Cellist verloren und kehrt mit seiner Frau zurück in die Heimat im pittoresken Norden Japans. Auf der Suche nach einem neuen Job entdeckt er die Anzeige eines auf "Reisen" spezialisierten Unternehmens. Der exzentrische Chef Sasaki engagiert ihn auf der Stelle. Daigo kann sein Glück kaum fassen, da eröffnet ihm Sasaki die wahre Natur seines Geschäfts: Er soll Verstorbene nach altem Ritual für die "Letzte Reise" vorbereiten ...

 

NOKAN gelingt sehr leise und leicht die seltene Kunst, über den Abschied vom Leben zu erzählen und gleichzeitig ergreifend lebensbejahend zu sein - eindringlich, meditativ und friedvoll!

 

NOKAN, verdientermassen mit dem Oscar prämiert und rundum herausragend besetzt, ist einer der schönsten und anrührendsten Filme des japanischen Kinos. Eine Meditation, durchdrungen von Poesie, Weisheit und zärtlichen Klängen, ohne jeglichen Anflug von Kitsch oder Sentiment. Kurzum: ein Meisterwerk!

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Freitag, 27. September

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Donnerstag, 8. August 2024


Fidelius Waldvogel begeistert hunderte Menschen im Bürgerpark Kenzingen

An einem wunderbar lauen Sommerabend versammelten sich am Donnerstag, den 8. August 2024, über 400 Gäste im Bürgerpark Altes Grün in Kenzingen, um ein besonderes Kabarett-Erlebnis zu genießen. Der bekannte SWR-Schauspieler und Kabarettist Martin Wangler, bekannt als „Fidelius Waldvogel“, präsentierte auf einer originellen Wanderbühne sein Programm „Land in Sicht“. Der Abend begann bereits um 18 Uhr mit einem geselligen Einlass und kulinarischer Bewirtung, die zur entspannten und festlichen Atmosphäre beitrug.



Nach einer herzlichen Begrüßung durch Benjamin Kleinstück, dem ersten Vorsitzenden des Kulturvereins Kenzingen, startete das Programm pünktlich um 19.30 Uhr und Wangler fesselte sein Publikum von der ersten Minute an. Mit seinem scharfsinnigen Humor, seinen gekonnten musikalischen Einlagen und seiner scharfen Beobachtungsgabe thematisierte er in seinem rund zweistündigen Programm originell und tiefgründig Themen wie Heimat, die Freiheit des einfachen Lebens und Nachhaltigkeit. Zwischen lauten Lachern und nachdenklichen Momenten schuf Wangler eine perfekte Mischung aus Unterhaltung und Reflexion.

Der Abend endete mit einer besonderen Überraschung: Der Schwarzwälder Kabarettist bekochte Bürgermeister Dirk Schwier sowie die Vorstandsvorsitzenden Benjamin Kleinstück und Katja Lang mit Brägeli in seiner Wanderküche. Unter tosendem Applaus genossen die drei Ehrengäste das Essen auf der Bühne, während Wangler anschließend noch vielfach um Autogramme gebeten wurde.

Die Stadt Kenzingen und der Verein „Kultur in Kenzingen – Kino und mehr“ präsentierten diese gelungene Veranstaltung, die nicht nur durch das Kabarett, sondern auch durch die herzliche Atmosphäre und das Zusammenspiel von Tradition und Moderne einen unvergesslichen Abend im Bürgerpark Altes Grün schuf. Am Ende gab es viel Lob für die Veranstalter, die dieses wunderschöne Event ermöglichten und damit das kulturelle Leben der Region bereicherten.

(siehe auch Badische Zeitung vom 10. August 2024)

Gastspiel

Martin Wangler

FIDELIUS ON TOUR 2024

Land in Sicht - Kabarett auf der Wanderbühne

Bürgerpark Altes Grün

Die Veranstaltung wird präsentiert von der Stadt Kenzingen und dem Verein Kultur in Kenzingen – Kino und mehr e.V.

Neuer Text

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Mittwoch, 26 Juni 2024

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Freitag, 7 Juni 2024


Open-Air-Kino

neuer Termin:

Freitag, 7.Juni 2024

Fallerplatz/ Brotstraße 3

Veranstaltungsbeginn mit Bewirtung um 20 Uhr

Filmvorführung ab 21 Uhr

(bei schlechtem Wetter in der Bushalle der Firma Rist)

"Fisherman's Friends"

Großbritannien 2019 / 112 Minuten / deutsche Fassung

Im Jahr 2009 entdeckte der BBC-Radiomoderator Johnnie Walker während seines Urlaubs im britischen Küstenort Port Isaac durch Zufall den Chor der örtlichen Fischer. Ein Jahr später brachte der Chor mit seiner Hilfe ein Album heraus - mehr als 150.000 Exemplare wurden verkauft. Aus der Geschichte ist ein Film entstanden.

Trailer siehe unten

Eintritt frei


Wir freuen uns darauf, Ihnen unsere Initiative zur Wiedereröffnung

der Löwen-Lichtspiele in Kenzingen und unseren Verein

vorstellen zu können.



Samstag, 11. Mai 2024

Samstag, 11. Mai  um 11:00 und 15:00 Uhr

Kindertheater beim Familiensamstag der HuG Kenzingen

Aufführungen auf der Theaterstraße/ Brotstraße 

KINDERTHEATER "ROTE NASE": CLOWN PAUL SPIELT CIRCUS

Mitmachtheater für Kinder ab 3 Jahre und ihre erwachsenen Begleitungen


Hereinspaziert: Clown Paul freut sich mit den Zuschauern auf die Zirkusvorstellung. Super, denn im Circus gibt es viel zu Erleben: Löwenbändiger, Seiltänzer, Akrobaten, Zauberer, Jongleure und …

 

Schon kann es losgehen! Aber wo sind all die Artisten, Akrobaten und wilden Tiere? Muss die Vorstellung ausfallen?

Nein, das darf nicht sein! Dann spielt Clown Paul selbst Circus! Die Kinder müssen mitmachen, damit es schließlich heißt: Manege frei!


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Dienstag, 23. April 2024

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Montag, 22. April 2024: Lesung

Autorenlesung am Golfplatz Tutschfelden


Zu einer Krimilesung lud der Verein „Kultur in Kenzingen- Kino und mehr“ am Abend des 22. April in das Restaurant „Rebland“ am Golfpark in Tutschfelden ein. In der stimmungsvollen Atmosphäre im Kaminzimmer des Restaurants mitten auf dem Golfplatz wurden die Zuhörer von der Autorin Gudrun Schmauks nach und nach mit den Hauptpersonen des Regiokrimis vertraut gemacht. Immer wieder mussten die interessierten Besucher lächeln, wenn ihnen vertraute Orte in Kenzingen oder Ettenheim geschildert wurden. So fand ein Mord im Buch tatsächlich vor Ort statt: Am Golfplatz!

Mit viel Humor und Lokalkolorit wurden spannende Stellen des Buches auch szenisch von der Autorin selbst umgesetzt. In den ausverkauften Stuhlreihen lauschten die Zuhörerinnen und Zuhörer bei einem Glas Sekt den Begegnungen der sympathischen Hauptfiguren. Wer nach der über einstündigen Lesung wissen wollte, wer der Mörder oder die Mörderin in den rosa Joggingschuhen ist, hatte die Möglichkeit das Buch beim eigens für die Lesung aufgebauten Büchertisch vom Bücherwurm zu kaufen und von der Autorin signieren zu lassen. Vorher nahm sie sich noch Zeit, Fragen aus dem Publikum zu beantworten und andere Bücher vorzustellen. Nach der rundum gelungenen Lesung gab es noch kleine italienische Köstlichkeiten, bevor viele der rund 30 Gäste mit ihrer Ausgabe der „Breisgauer Finsternis“ die abwechslungsreiche Veranstaltung verließen. (Katja Lang)

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Sonntag, 12. März 2023: Kinderveranstaltung


Autorenlesung

in der Aula des Gymnasiums Kenzingen

für Kinder ab 4 Jahren und ihre erwachsenen Begleitpersonen

 

Tobias Goldfarb

Spekulatius und Bammelchen, der Osterhase


Der abenteuerlustige

Weihnachtsdrache versteckt Ostereier.
 

Spekulatius langweilt sich. Es ist noch sooo

lange hin bis Weihnachten. Doch da kommt

die alte Möwe Krakra auf der Weihnachtsinsel vorbeigeflogen. Sie erzählt Spekulatius

von dem kleinen Osterhasen Bammelchen,

der so viel Angst davor hat, beim

Eierverstecken entdeckt zu werden,

dass er kein Osterhase mehr sein will.

Von Ostern hat Spekulatius noch nie

etwas gehört. Außerdem möchte er

Bammelchen gerne helfen. Mit Krakra

macht er sich auf den Weg, um den

kleinen Hasen zu finden.

Eier verstecken kann doch nicht so schwer sein!

 



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Sa. 28. Januar 2023: Lesung

Mod Helmy


Die meisten Menschen in Nazi-Deutschland

reagierten gleichgültig auf die Judenverfolgung,

viele nahmen aktiv daran teil. Nur 600 von

ihnen wurden von Yad Vashem als Judenretter

geehrt und ein einziger war ein Araber.

Der Arzt Mod (Mohamed) Helmy wurde von

den Nationalsozialisten als »Nichtarier«

diskriminiert und als Ägypter inhaftiert.

Trotzdem half er jahrelang einer jüdischen

Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken.

Mitten in Berlin gelang es ihm sogar mithilfe

von Hitlers Intimfreund, dem Mufti von

Jerusalem, eine Jüdin als Muslima in Sicherheit

zu bringen. Igal Avidan fand Helmys 

ehemalige Patienten, besuchte seine

Verstecke und zeichnet seine einzigartige

Geschichte nach.


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Samstag, 17. Dezember 2022: Konzert

Ein Abend mit den Beatles! Live


Anno 2019 gegründet und nach einem „Abbey Road“-

Song benannt (mit einem Augenzwinkern bei der Schreibweise, Tarantino lässt grüßen), widmen sich die

Mean Musters allen Schaffensphasen der Fab Four.

Innerhalb weniger Monate wurden die Mean Musterds

zu einer festen Größe in der Region. Neben vielen unsterblichen Hits spielen sie Songs, die eher

nicht zum sonst üblichen Coverprogramm gehören

und von den Beatles nie live gespielt wurden,

da sie sich 1966 ins Studio zurückzogen, um vor

der Hysterie zu flüchten und die Pop-Musik zu

revolutionieren wie niemand vor und

niemand nach ihnen.


The Mean Musterds sind:

Klaus Biehler (Gesang, Schlagzeug)

Bertram Hensle (Gesang, Gitarre, Keyboard)

Niklas Hensle (Gesang, Gitarre)

Manuel Weis (Gesang, Bass)



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Samstag, 3. Dezember 2022:  Kino

Die Geburt des Kinos, als die Bilder laufen lernten

Die erste bzw. unsere erste Filmveranstaltung

"Die Gebrüder Skladanowsky"

von Wim Wenders


Im Rahmenprogramm

mit analogem (!) Filmprojektor:

kurze Stummfilme von 1895

aus dem Wintergarten-Programm Berlin

und dem Grand Café in Paris

 

Live-Klavierbegleitung:

Günter A. Buchwald/ Freiburg

(Gesamt-Filmprogramm ca. 100 Min.)

Das Geburtsjahr des Kinos ist das Jahr 1895. Ob die erste Filmveranstaltung am 1. November 1895 in Berlin im Varieté Wintergarten stattfand als Kurzfilmprogramm der Gebrüder Skladanowsky vor zahlendem Publikum oder ob doch die öffentliche Filmvorführung der Brüder Lumière am 28. Dezember im Grand Café in Paris als Geburtstag des Kinos gilt, darüber ist man sich uneinig.


Ein Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, ein Mehr an Kulturveranstaltungen nach Kenzingen und damit in die Regio zu bringen, der sich zudem in der Unterzeile „Kino und mehr“ nennt, womit kann er angesichts der (vorübergehend?) geschlossenen Löwen-Lichtspiele seine erste Filmvorstellung besser bestreiten als mit diesen Pionieren des Kinos?


Der Abend soll eine Kinofeier mit mehreren Gängen werden, die mit einem Ausschnitt des Wintergartenprogramms beginnt (ca. 10 Min.) und mit den legendären Kurzfilmen der Gebrüder Lumière aus dem Jahre 1895 endet (ebenfalls ca. 10 Min.). Vorgeführt werden die Stummfilme auf Zelluloid und mit einem ratternden, analogen Filmprojektor! Beide Programme werden live am Klavier begleitet von dem renommierten Stummfilmmusiker Günter A. Buchwald.

 

Im Mittelpunkt des Abends steht ein wenig bekannter Film von Wim Wenders: „Die Gebrüder Skladanowsky“ (76 Min.), eine wundervolle Hommage an "die" Erfinder des Kinos. Er hat ihn 1995 zusammen mit Studierenden der Filmhochschule München geschrieben und gedreht. Weil das hundertste Jubiläum des Kinos anstand, wollte man gemeinsam einen Film zu diesem Anlass machen. Und der sollte von den Anfängen des Kinos in Deutschland handeln, wo die Gebrüder Skladanowsky noch ein paar Wochen vor den Lumière-Brüdern in Frankreich, ihr „Bioskop“ öffentlich aufführten. Im Gegensatz zu den Schöpfern des „Cinematographen“ waren die Skladanowskys keine Erfinder und keine vermögenden Industriellen, sondern kamen aus dem Variété und dem Schau-Geschäft.

Sie erfanden „bewegte Bilder“ auf ihre ganz eigene, einfache, poetische, liebenswerte und in der Tat ziemlich undeutsche Art und Weise. Der Film beginnt 1895 und endet in der Gegenwart, 1995, mit Max Skladanowskys Tochter Lucie, die ihren Vater und die frühen Tage des Kinos noch gut in Erinnerung hat.


Nach dem Filmprogramm laden wir Sie noch zu einem Getränk ein. Sie können den Verein kennenlernen, der sich mit seinem ersten Programm im November und Dezember ganz entsprechend seinem Namen vorstellt: Kultur in Kenzingen mit (Kinder-)Theater, Lesung, Musik und der an diesem Abend die Aula des örtlichen Gymnasiums auch zum Kino macht. 

In Zusammenarbeit mit

LKK bawü

Landesverband Kommunale Kinos Baden-Württemberg

mit anschl. get together, Getränk und Kennenlernen des Vereins

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Freitag, 25. November 2022: Lesung

Dreifach-Lesung mit den AutorInnen

  • Finja C. Buck (Kenzingen)
  • Markus Bury (Freiamt)
  • Helena Gäßler (Herbolzheim/ Freiburg)


Finja C. Buck ist das Pseudonym der in Kenzingen lebenden Deutschlehrerin Franziska Kanzler, die, obwohl sie in ihrem Alltag genug mit dem Schreiben zu tun hat, auch in ihrer Freizeit die Finger nicht davon lassen kann. Wenn sie sich nicht selbst Geschichten ausdenkt, liebt sie es, Bücher diverser Genres zu verschlingen, an nahe und ferne Orte zu reisen sowie Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen.               

Finja C. Buck liest aus „Die Sundea Chroniken: Jenseits der Wellen“

 

Markus Bury wurde 1994 in der Nähe von Freiburg geboren und wuchs im sonnigen Südbaden auf. Nach dem Abitur studierte er Englisch, Geschichte und Politik auf Lehramt an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. Mit seinem Erstlingswerk „Die Magieranstalt“ debütierte er in der Belletristik. Neben dem Geschichtenschreiben ist er außerdem im Internet als DerMacby unterwegs, unter anderem als Streamer auf der Videoplattform Twitch.

Markus Bury liest aus „Die Magieranstalt“

 

Helena Gäßler wurde 1997 im Südwesten Deutschlands geboren, hat ein abgeschlossenes Psychologiestudium (was ihr nur bedingt dabei hilft, ihre Katzen zu verstehen) und ist ein ziemlicher Nerd. Ihr Debütroman „Das Raunen der Flammen“ stand auf der Auswahlliste des Deutschen Phantastikpreises.

Helena Gäßler liest aus „Die Seele eines Spukhauses“


In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Bücherwurm, Kenzingen und Herbolzheim

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Dienstag, 22. November 2022: Kindertheater

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